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Drei Kindertagesstätten befinden sich in der Pfarrgemeinde. Im Zentrum der Gemeinde, unweit der Berger Straße ist in der Heidestraße 66 die "Burg der Kinder" für Kinder ab 3 Jahre. Im östlichen Teil in der Wittelsbacherallee 203 befindet sich die Kindertagesstätte Heilig-Kreuz, die ebenfalls Kinder ab 3 Jahre aufnimmt, und im westlichen Teil nahe der Friedberger Landstraße in der Münzenberger Straße 1 ist der Kindergarten St. Michael, der Kinder ab 1 Jahr aufnimmt
⇒ "Burg der Kinder" Kindertagesstätte St. Josef
⇒ Kindertagesstätte Heilig Kreuz
⇒ Kindergarten St. Michael

Anschrift:
"Burg der Kinder", Kindergarten St. Josef
Heidestraße 62
60385 Frankfurt
Tel: 069 / 44 50 95
e-mail: kindergarten@stjosef-bornheim.de
Kindergartenleiterin: Martina Adam
Träger: Kath. Kirchengemeinde St. Josef, Frankfurt/ Bornheim
Personal: fünf sozialpädogogische Fachkräfte und zwei Hauswirtschaftskräfte
Kinder: 44 Kinder- so bunt wie der Stadtteil- im „offenen Haus“, für tägliche
Rituale und besondere Unternehmungen in vier altersgleichen Gruppen zugeordnet.
Betreuungsangebote:
2/3 - Plätze von 7.30-14.00 Uhr
Ganztagsplätze von 7.30-17.00 Uhr
Frühstücksbüffet wird für alle Kinder zwischen 8.00 und 10.00 Uhr angeboten
Kosten: Nach Offenlegung der finanziellen Verhältnisse durch die Eltern gegenüber dem Stadtschulamt Frankfurt, wird dort die Beitragsstufe festgelegt (Anträge und Entgelttabellen sind in der Burg der Kinder erhältlich).
Schließzeiten 2010:
Besondere Termine 2010:
Übernachtung in der Burg der Kinder
Gruppe 1 und 2 am 19. März 2010
Gruppe 3 und 4 am 16. April2010
Die Übernachtungskinder müssen an dem jeweiligen Tag um 14.30 Uhr abgeholt werden.
Abschlussfahrt der Gruppe 1
21. bis 23. April 2010
Für die anderen Kuinder (Gruppe 2 bis 4) schließt die Burg der Kinder an diesen Tagen um 14.30 Uhr.
Tag der offenen Tür am 30. Oktober 2010
An diesem Tag können sie die Burg der Kinder und unsere Arbeit kennenlernen
und Ihr Kind für 2011 anmelden.
Damit Sie für den so wichtigen Lebensabschnitt Ihres Kindes eine begründete Entscheidung
treffen können, stellen wir Ihnen in Grundzügen den Arbeitsansatz innerhalb der Kinderburg vor:
Ausgangspunkt ist das Kind mit seinen Fähigkeiten und Bestrebungen.
Diese gegensätzlichen Tendenzen der Kinder – jeweils verknüpft mit entsprechenden
Ängsten – verlangen eine Konzeption, die durch Einbindung und Herausforderung aller
kindlichen Strebungen eine gesunde Persönlichkeitsentwicklung unterstützt.

Im Dachgeschoss das Atelier, das zum kreativen Tun anregt.

Das blaue Zimmer, der Raum für die älteren Kinder.

Das rote Zimmer, der Raum für die jüngeren Kinder.

Das Schlösschen, als Rückzugsmöglichkeit und Verkleidungsraum.

Der religionspädagogische Raum, mit integrierter Kissenhöhle,
zum Ausruhen und Besinnen

Im ersten Stock die Küche, das Restaurant, der Bau- und
Tischspielbereich,
der Ort für allerlei Hausarbeit, die Hochebene als Rückzugsmöglichkeit.

Im Erdgeschoss der Musik- und Bewegungsraum , der auch große „action“ erlaubt.
... und dann noch
im Vorderhaus (Eingangspassage) die Werkstatt für kreatives und handwerkliches Tun
und für „Schulkind-Aktivitäten“
im Burgkeller die unterirdischen Schatzkammer und der Ort des „Unheimlichen“.
Während des größten Teils des Tages suchen sich die Kinder aus eigenem Antrieb die Orte aus, an denen sie mit Kindern ihrer Wahl spielen und arbeiten möchten.
Materialien, gezielt ausgesuchte Gegenstände und Impulse der pädagogischen Mitarbeiterinnen unterstützen die Aktionslust der Kinder. Kinder, die eventuell über längere Zeit eher Zuschauende sind, werden so indirekt – je nach Situation auch einmal ausdrücklich – zum Mittun eingeladen, jedoch nie gedrängt.
Regelmäßige gezielte Kleingruppenangebote in allen Bereichen können die angestrebte Eigeninitiative der Kinder wesentlich unterstützen.
Das Gegengewicht zu dieser starken Anforderung an Selbstständigkeit ist seine Einbindung in ein begründetes System von Regeln und Ordnungen, die ihm auch Sicherheit verleihen.
Der ausgedehnten, vom Kind frei gestaltbaren Zeit, stehen solche Tagesabschnitte gegenüber,
in denen Gemeinsamkeit selbstverständlich ist:
Gruppenbesprechungen, (Märchen-) Erzählrunde, Mittagsmahlzeit
Die in all dem erfahrbare Nähe und Zugehörigkeit stellt auch hohe Anforderungen an die soziale
Anpassungsfähigkeit des Kindes.
Im bewusst gestalteten Alltagsleben und in gezielten Spielaktionen unterstützen wir die Entwicklung angstfreier Sicherheit, lebenspraktischer Fähigkeit und sozialer Verantwortung Ihres Kindes.
Als sozialpädagogische Einrichtung in der Trägerschaft der katholischen Kirchengemeinde St. Josef ist es uns selbstverständlich, in die Begleitung Ihres Kindes Erzählen und spielerische Umsetzen von Lebens- und Hoffnungsgeschichten aus der biblischen Tradition einbeziehen.
Frühestens nach dem zweiten Geburtstag Ihres Kindes, können Sie sich telefonisch bei uns melden und einen Anmeldetermin ausmachen. Nach einem ersten Kennen lernen, gegenseitigem Austausch und Anschauen des Hauses können Sie Ihr Kind anmelden.
Die Platzvergabe zum jeweils nächsten Kindergartenjahr (Beginn nach den hessischen Schul-Sommerferien) erfolgt Ende Januar/ Anfang Februar des Aufnahmejahres entsprechend der im Sommer freiwerdenden Plätze; von der Warteliste können Kinder dann nachrücken, wenn zwischenzeitlich Plätze frei werden sollten.
Ist der angebotene Platz vertraglich vereinbart, beginnt nach Absprache die Kennenlern- und
Eingewöhnungszeit für Ihr Kind, durch von Ihnen begleitete Besuche in der Kinderburg.
Die Zusammenarbeit mit Ihnen in der Begleitung Ihres Kindes ist den Mitarbeiterinnen der Kinderburg
wichtig. Haben Sie in der Entscheidung für unsere Tagesstätte noch weitere Fragen zur konzeptionellen
Ausrichtung, stehen wir Ihnen nach Vereinbarung zur Information und Veranschaulichung zur Verfügung.





Offen für die Bedürfnisse der Kinder
Offen für Elternwünsche und –sorgen
Offen für die Einmaligkeit eines jeden Kindes
Offen Menschen anzunehmen wie sie sind
Offen zum Lernen
Anschrift:
Kath. Kindergarten St. Michael
Münzenberger Straße 1
60389 Frankfurt
Tel: 069/450881
Fax: 069/46994195
e-mail: kiga-stmichael@stjosef-bornheim.de
Leitung: Bettina Maus
Träger: Kath. Kirchengemeinde St. Josef/Bornheim
Personal: sechs sozialpädagogische Fachkräfte und zwei Hauswirtschaftskräfte
Kinder: 38
Betreuungsangebote:
Halbtagsplätze von 7:15 Uhr – 12:00 Uhr
Zweidrittelplätze von 7:15 Uhr – 14:30 Uhr
Ganztagsplätze von 7:15 Uhr – 17:00 Uhr, Freitag bis 16:00 Uhr

St. Michael ist ein „offener Kindergarten“, d.h. es gibt keine Gruppenräume mit einzelnen kleinen Spielbereichen, sondern großzügig eingerichtete Funktionsräume im gesamten Kindergarten. Die Kinder sind nicht an feste Gruppen gebunden, sie können frei wählen was, wo und mit wem sie spielen möchten.
Wir als ErzieherInnen verstehen uns als anbietende BegleiterInnen und tragen Sorge für eine vorbereitete Umgebung, d.h. durch gezielte, herausfordernde Angebote an Material in den Spielbereichen ist es uns möglich die Entwicklung des einzelnen Kindes zu fördern und zu unterstützen nach dem Grundsatz „durch Spielen zur Schulfähigkeit“.
Spieleraum
Heute Prinzessin auf der Hochburg, morgen der Lokführer in der Bauecke. Im Spiel lernen Kinder Zusammenhänge und Grenzen kennen, üben Sozialverhalten ein und entwickeln ihre Lernfähigkeit.

Kreativbereich
... beim Malen, basteln, kneten und Gestalten üben und erweitern die Kinder ihre Feinmotorik.

Essbereich
Kinder können in unserer Kinderküche selbst aktiv werden. Sie lernen die Vielzahl unserer Lebensmittel kennen, bestimmen mit, was sie essen möchten.

Bewegungsraum
Bewegung ist das Tor zum Lernen
In der Bewegung erobern Kinder ihre Umwelt. Sie lernen ihren Körper zu spüren und Bewegungsabläufe besser zu koordinieren und lernen Gefahren kennen und einzuschätzen.

Hof

In unserem „offenen“ Kindergarten haben Kinder unter 3 Jahren die gleichen Möglichkeiten wie die älteren Kinder. Nach der Eingewöhnungszeit ist für kurze Zeit die Erzieherin, die sich das Kind zur Bezugsperson ausgesucht hat ausschlaggebend, in welchem Raum das Kind spielt. Sehr schnell sind es jedoch die Spielangebote der einzelnen Aktionsräume, wonach sich auch die Kleinen ihre Spielorte aussuchen.
Die große Altersmischung fördert die Persönlichkeitsentwicklung der Kinder in besondere Weise. Ältere Kinder helfen den Jüngeren. Sie lernen die Kleineren mitzuversorgen, zu teilen, ihre Kommunikationsfähigkeit wird erweitert, und dadurch steigt ihr Selbstwertgefühl. Jüngere Kinder bekommen durch die Älteren mehr Zuwendung, ihnen wird geholfen, ihre Sprachentwicklung und das gesamte Sozialverhalten werden gefördert.
In unserer altersgemischten Einrichtung bleibt eine verlässliche Beziehung zwischen Kindern untereinander und den ErzieherInnen erhalten, da die Kinder die Einrichtung bis zum Schuleintritt nicht mehr wechseln müssen.
Die Annahme des Kindes in seiner Einzigartigkeit folgt aus unserer christlichen Überzeugung, dass jeder Mensch von Gott gewollt und geliebt ist.
Jedes Kind / jeder Mensch ist einzigartig und unverwechselbar, er bedarf der individuellen Zuwendung. Kinder haben ein Recht auf Geborgenheit, Zuwendung und Achtung.
Kinder sind eigenständig denkende und handelnde Menschen, die wir unterstützen und bestärken. Kinder haben die gleichen Rechte wie Erwachsene. Wir achten diese Werte und wahren die Rechte der Kinder auf:

Montags von 14:00 – 16:00 Uhr nach telefonischer Vereinbarung.
Die Platzvergabe zum nächsten Kindergartenjahr erfolgt Anfang Februar des Aufnahmejahres
entsprechend der im Sommer freiwerdenden Plätze; von der Warteliste können Kinder dann
nachrücken, wenn zwischenzeitlich Plätze frei werden sollten.
(weitere Informationen zum Verfahren zur Aufnahme von Kindern in Kindertagesstätten in
Frankfurt am Main finden sie auch auf der Internetseite der Stadt Frankfurt
www.frankfurt.de/kinderbetreuung; www.stadtschulamt.stadt-frankfurt.de)

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