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Rückblende Mai / Juni 2011

Tiersegen 28. Mai: Tiersegnung

Hoch zu Ross reitet Bettina Maus auf den roten Platz hinter der Kirche, ihre Kollegin trägt behutsam ein Glas mit Fischen. Jede Menge Hunde tummeln sich bereits im Hof, dazu drei Meerschweinchen, ein silbergraues Kaninchen, eine Katze und sogar ein Bär, der allerdings aus Stoff. Dass die anderen Tiere echt sind, zeigt ihr Gebell, Maunzen und nicht zuletzt ein dampfender Berg Pferdeäpfel.

Pferd bei Tiersegnung

Die Katze Tiffy, die Golden Retriever-Hündin Lilly, die Hundedamen Lady und Djuna, die 20jährige Sinfonie, ein Thüringer Reitpferd, das die Kindergartenleiterin mit dem passenden Namen Maus von Bonames nach Bornheim transportiert hat, und all die anderen großen und kleinen Tiere, die am 28. Mai den Pfarrhof bevölkern, sie alle sind gekommen, weil St. Josef zur Tiersegnung eingeladen hat. In der Reihe von Segnungsgottesdiensten unter dem Motto „Du bist gesegnet. Du bist ein Segen.“ waren diesmal die tierischen Mitgeschöpfe an der Reihe, die Pfarrer Michael Metzler und sein Seelsorgeteam im schattigen Pfarrgarten fröhlich willkommen hießen.

Hund bei Tiersegnung Kaninchen bei Tiersegnung Fische bei Tiersegnung

Für Pfarrer Metzler ist es eine Selbstverständlichkeit, die Tiere einmal in den Mittelpunkt zu stellen. Er erinnert die Herrchen und Frauchen daran, dass auch die Tiere in der Bibel ihre wichtige Rolle spielen, ob Ochs und Esel an der Krippe, der Esel, der Jesus nach Jerusalem trägt, oder das Pferd des Heiligen Martin. Und er erntet viel Zustimmung, als er darauf verweist, dass sie nicht nur treue Begleiter der Menschen sind, sondern auch gesegnete Geschöpfe Gottes. Und auch Diakon Otto Bammel verweist darauf, wie arm das Leben der Menschen ohne Tiere wäre.

Tiersegnung in St. Josef

Eine Gewissheit, die die Menschen teilen, die zu dieser besonderen Segensfeier nach Bornheim gekommen sind: Inbrünstig singen sie mit, als es heißt „Ein neuer Himmel, eine neue Erde, Wolf und Lamm werden Freunde, weiden in einer Herde“. Und auch Sinfonie, Lilly und all die anderen scheinen zu spüren, dass hier ein anderer Geist weht. Kein Bellen, kein Wiehern stört die Zeremonie, als Pfarrer Metzler mit dem Weihwasser durch die vollbesetzten Bankreihen geht.

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22. Mai: Jugendliche beim Geo-Caching

Geo Caching

Schnitzeljagd mit dem Handy - das ist GeoCaching. Ausgestattet mit einem GPS-Gerät und Satelliten-Daten entdeckten Jugendliche unter Aufsicht ihrer Gruppenleiter versteckte Kleinigkeiten. Die Koordinaten führte die Gruppe auf den Lohrberg, wo der Schatz - der sogenannte Cach - in einem Baum versteckt war.

Geo Caching Geo Caching

Junge Erwachsene aus der Mitarbeiterrunde haben ihr eigenes Hobby, das Geo-Caching, beim Erlebnistag anderen Jugendlichen näher gebracht. Rund ein Dutzend Teenager aus der Gemeinde sind der Einladung gefolgt.

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31. Mai: Kindersegen

Kindersegen

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Kindersegen Kindersegen

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28. Mai: "Kirche und Kunst" in Wiesbaden

Kirche und Kunst

Während der dunklen Jahreszeit bleibt "Kirche und Kunst" in Frankfurt, um hier Museen und Ausstellungen zu besuchen. Sobald die Tage länger und die Witterung freundlicher wird, schwärmt der offene Kreis "Kirche und Kunst" in die nähere und fernere Umgebung Frankfurts aus.

Kirche und Kunst

Die diesjährige "Außensaison" wurde mit einem Ausflug in die Landeshauptstadt Wiesbaden eröffnet. Nach einer Führung in der katholischen Bonifatiuskirche ging es zu einer Stadtführung - vom Kurhaus über den Markt bis zur Altstadt.

Kirche und Kunst Kirche und Kunst

Dann war auch schon Zeit, das leibliche Wohl zu beachten. So gestärkt fuhren wir mit der Nerobergbahn auf den Neroberg. Hier stand der Besuch der griechischen Kapelle und des Friedhofs auf dem Programm.

Kirche und Kunst

Nach gemütlicher Schlussrast brachte die S-Bahn die Kunstjüngerinnen und -jünger voller guter Eindrücke zurück nach Frankfurt.

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18. Juni: "Kirche und Kunst" in Andernach

Wer am Mittelrhein unterwegs ist, macht in Bacharach, Oberwesel, Boppard oder Koblenz Station. Aber Andernach ..., wer denkt an Andernach? "Kirche und Kunst" war im Juni dort und wurde nicht enttäuscht.

Kirche und Kunst Kirche und Kunst

Erster Höhepunkt des Ausflugs war die Kirche "Mariae Himmelfahrt"; sie gilt als eine der schönsten romanischen Kirchen im Rheinland. Von besonderer Bedeutung in dem an Ausstattung reichen Gotteshaus ist das Astkruzifix.

Kirche und Kunst

Nach dem Besuch der gotischen Minoritenkirche, der barocken Kirche "St. Joseph" (darf bei Josefinern nicht fehlen) und einem Rundgang durch die Stadt war die gemütliche Mittagspause angesagt. Vorbei am Runden Turm - einem Teil der alten Stadtbefestigung mit einer Höhe von 56 m und einer Mauerstärke von 5 m - ging´s einem weiteren Höhepunkt entgegen:

Kirche und Kunst Kirche und Kunst

Mit einem Schiff fuhr die Reisegesellschaft zu einer Halbinsel im Rhein, um den größten Kaltwassergeysir der Welt - der über 60 m in die Höhe springt - zu bewundern. Andernach liegt im Weinbaugebiet des Mittelrheins. Da lag es auf der Hand, dass die fröhliche Schlussrast in einem Weinhaus stattfinden musste.

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Fotos: Daniela Lukacic, Benjamin Holler, Hans-Peter Brack, Riccardo Pittalis

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