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Sankt Josef in Bornheim

Blick auf die Josefskirche St. Josef ist die eine katholische Pfarrei im Osten Frankfurts. Die Pfarrei wurde am 1. Januar 2015 gebildet aus den ehemaligen Pfarreien Maria Rosenkranz in Seckbach, Heilig Geist im Riederwald, Herz Jesu in Fechenheim und Sankt Josef in Bornheim,der vollständige Name ist kath. Pfarrei St. Josef Frankfurt am Main. Sankt Josef Bornheim ist Kirchort für den Stadtteil Bornheim und Teile des Ostends und des Nordends. Diese Seite stellt den Einstieg in eine kurze Darstellung der Geschichte einerseits des Stadtteils Bornheim und andererseits des jetztigen Kirchortes Sankt Josef Bornheim dar. Jeweils im ersten Abschnitt finden Sie allgmeine Informationen zu Bornheim bzw. zu Sankt Josef.

Der historische Überblick zu Bornheim ist auf zwei Seiten aufgeteilt. Die erste Seite "Bornheim als Dorf" geht auf die Zeit des Dorfes Bornheim bis zu seiner Eingemeindung nach Frankfurt im Jahre 1877 ein. Obwohl Bornheim zu dieser Zeit den Frankfurtern als Dorf schon annähernd 500 Jahre gehörte wird es erst 1877 Teil der Stadt und ist damit auch die erste Gemeinde, die nach Frankfurt eingemeindet wird. Die zweite Seite zeigt dann Schwerpunkte der Entwicklung Bornheims als Frankfurter Stadtteil.

Die Gliederung des historischen Überblickes von Sankt Josef wurde vorgenommen unter Titeln, die sich auf die Kirchengebäude beziehen. Zuerst beschäftigen wir uns unter der Überschrift "Notkapelle" mit den Anfängen katholischen Lebens in Bornheim. Dabei schlagen wir einen Bogen von 1200 Jahren aus dem Dunckeln der Geschichte über die vorreformatorische alte Bornheimer Kirche, die den Heilgen Abdon und Sennen geweiht war, dem ersten katholischen Gottesdienst in Bornheim nach der Reformation bis zum profisorischen Gotteshaus.

Die Zeit von 1877 bis 1932 mit der Entwicklung der Bornheimer Missionsgemeinde zur Pfarrgemeinde, des Baues der neugotischen Pfarrkirche unter Verwendung von Baumaterial einer gotischen Frankfurter Kirche und der Wachstum der Gemeinde zu einer Großpfarrei und deren Teilung, nachdem die Bornheimer Katholiken 1929 ihre zweite Kirche "Heilig Kreuz" an der Kettelerallee erbaut hatten, steht unter dem Titel "Alte Josefskirche".

Dann folgt unter der Überschrift "Neue Josefskirche" die Zeit von 1932 bis heute, die mit der Erweiterung der Josefskirche 1932 beginnt. 1953 wurde dann noch eine dritte katholische Kirche innerhalb der alten Bornheimer Gemarkung errichtet, die Kirche "St. Michael" in der Gellertstraße. Diese neue Pfarrgemeinde wurde aus einem Teil der Pfarrgemeinde St. Bernhard im Nordend und einem Teil der Pfarrgemeinde St. Josef gebildet.

Die am 1. August 2007 begonnene jüngere Geschichte der Bornheimer Katholiken findet bereits zum 31. Dezember 2014 ein Ende. In diesen gut sieben Jahren ist das Pfarrgebiet durch Fusion und Einpfarrung wieder annähernd mit dem ursprünglichen Gebiet der Bornheimer katholischen Gemeinde von 1869 identisch. Auf die beiden Kirchen Heilig Kreuz und St. Michael und ihrer Geschichte soll unter dem Titel "Kath. Kirchen in Bornheim" eingegangen werden.

Am 1. Januar 2015 beginnt wieder eine neue Epoche für die Bornheimer Katholiken von Sankt Josef. Zusammen mit Maria Rosenkranz Seckbach, Heilig Geist Riederwald und Herz Jesu Fechenheim bilden sie die neue Großpfarrei St. Josef Frankfurt am Main.

Abgeschlossen wird dieser geschichtliche Teil mit der Seite "Die Pfarrer in Bornheim", auf der alle katholischen Pfarrer in Bornheim seit 1869 aufgeführt sind, und dem "Kirchenführer Sankt Josef".

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