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Rückblende September / Oktober 2009

Kirche und Kunst in Würzburg 17. Oktober: Kirche & Kunst in Würzburg

Es war noch dunkel, als sich die Freunde von „Kirche und Kunst“ am Bornheimer Uhrtürmchen trafen und sich anschickten, Würzburg zu besuchen. Das Wetter versprach, nicht besonders gut zu werden und dennoch wollten 16 Teilnehmer die Stadt am oberen Main sehen.


Kirche und Kunst in Würzburg

Kurz nach der Ankunft in Würzburg startete schon die Führung durch die Altstadt. Auf dem Programm standen die Marienkapelle, das historische Weingut „Stachel“, die alte Mainbrücke, das Rathaus, der Dom, das Neumünster und zum Schluss die Gedenkstätte für den Minnesänger Walter von der Vogelweide.

Kirche und Kunst in Würzburg Kirche und Kunst in Würzburg

Der kalte Wind hatte die Teilnehmer ordentlich durchgepustet, so dass alle froh waren, in der gut geheizten Gaststube eines Restaurants auf fränkische Art Mittagspause machen zu können. Nach der Mittagspause ging´s zu weiteren kulturellen „Anstrengungen“.

Kirche und Kunst in Würzburg

Glücklicherweise hatte sich auch das Wetter gebessert. Auf dem Programm stand nun die Besichtigung der bischöflichen Residenz - ein Bauwerk von Balthasar Neumann, das Treppenhaus ausgestattet mit einem riesigen Deckenfresco von Tiepolo.

Kirche und Kunst in Würzburg Kirche und Kunst in Würzburg

Am späten Nachmittag, schon auf dem Weg zum Bahnhof, teilte sich die Gruppe für eine knappe Stunde. Ein Teil ließ es sich bei Kaffee und Kuchen gut gehen, der andere Teil labte sich an Frankenwein. Gegen 20.30 Uhr kamen die Kunstfreunde in guter Stimmung am Frankfurter Hauptbahnhof wieder an.

Kirche und Kunst in Würzburg

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20. September: Auftakt der neuen "Jungen Gottesdienste"

Jeweils am dritten Sonntag im Monat soll es abends einen "jungen Gottesdienst" geben: Von jungen Erwachsenen für junge Erwachsene. Und die Premiere war ein voller Erfolg.

Der Gottesdienst wurde von einer Band begleitet

Unter dem Leitwort "Wer ist größer" leitete der Stadtjugendpfarrer Werner Otto den Gottesdienst, der von einer Band begleitet wurde.

Kerze Junger Gottesdienst in St. Josef

Nach dem Gottesdienst trafen sich die jungen Erwachsenen im Foyer und konnten sich dort bei einem Get Together näher kennen lernen.

Get Together nach dem Gottedienst

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14. September: 80 Jahre Heilig-Kreuz-Kirche

1929 wurde die Heilig-Kreuz-Kirche am Bornheimer Hang eingeweiht. 80 Jahre später wird dies groß gefeiert - außerdem wurde das Meditationszentrum zwei Jahre jung.

Viele Priester zelebrierten die Feier

Die Feier zelebrierten unter anderem Pater Helmut Schlegel vom Meditationszentrum Heilig-Kreuz, St. Josef-Gemeindepfarrer Michael Metzler, der letzte Gemeindepfarrer von Heilig Kreuz Bernhard Brandt und der ehemalige Stadtdekan Klaus Greef.

Kreuzausstellung Maria und Jesus in der Eingangshalle

Zum Jubiläum wurde auch eine Ausstellung mit verschiedenen Kreuzgemälden im Kirchenraum aufgebaut. Nach dem Gottesdienst gab es einen gemütlichen Umtrunk im Turmsaal. Dort wurde auch der neue Kirchenführer präsentiert, der anschaulich durch die bewegende Geschichte der Heilig-Kreuz-Kirche leitet. (Der Kirchenführer ist in den Pfarrbüros erhältlich)

Viele Priester zelebrierten die Feier

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20. September: Kreuzfest in Limburg

Im Bistum Limburg haben 108 Pfarrgemeinden und acht kirchliche Einrichtungen beschlossen, den fairen Handel zu unterstützen. Damit hat Bischof Franz-Peter Tebartz-van Elst eine Wette gewonnen. Im Rahmen der Kampagne „Eine Welt fairstärken“ hatte der Bischof gewettet, dass sich in der Diözese mindestens hundert Gemeinden finden werden, die den fairen Handel nachhaltig fördern. Und St. Josef macht mit!

Nicole Giebels und Daniela Lukacic mit dem fairen Schild

Die Gemeindereferentinnen Daniela Lukacic und Nicole Giebels sind nach Limburg gefahren um dort das "Logo" der Bistumskampagne abzuholen. Die Schilder hat der Bischof persönlich an die teilnehmenden Gemeinden verteilt.

Franz-Peter Tebartz-van Elst und Daniela Lukacic Der Bischof ist stolz auf seine gewonnene Wette

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30. Oktober: Wir machen mit - faires St. Josef

Der Pfarrgemeinderat hat sich im Mai entschieden an der fairen Bistumsaktion mitzumachen - also musste das Schild (siehe oben) auch irgendwo an der Josefskirche angebracht werden. Nach dem Familiengottesdienst wurde das Schild von Pfarrer Michael Metzler gesegnet und an den Eingang des Josefsaals befestigt.

Pfarrer Michael Metzler schraubt das faire Logo an

Zum Anstoßen gab ein Glas fairgehandelten Mango-Apfel-Saft und für die Kinder fairgehandelte Schokolade. Es waren etwa 30 Leute dabei.

Zur Feier gab es fairen Orangensaft Und für die Kids gab es faire Süßigkeiten

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6. September: Pfarrfest

Mit einem Gottesdienst startete das Pfarrfest in St. Josef. Bis in den Abend feierten "Jung und Alt" in und um die Josefskirche.

Musik gabs von der Blaskapelle Gerüche raten und Essen schmecken - blind

Kaffee und Kuchen, Suppe, Blasmusik und Frischgezapftes - langweilig war es nie und hungrig musste auch keiner sein. Beim Kinderfest konnten die Kleinen Fühl- und Riechspiele machen oder....

Klettern vor der Kirche Die Hüpfburg beim Pfarrfest

...auf dem großen Kletterturm nach oben kraxeln. Viele Ehrenamtliche haben zum Gelingen des Festes beigetragen - ob in der Küche, im Josefsaal oder auf dem Roten Platz..

Kaffee und Kuchen Freds Burger beim Pfarrfest

Spät am Abend wurden nocheinma Steaks und Würstchen auf den Grill geworfen. Auch "Freds Burger" lag leckere Buletten auf den Grill.

MEHR ZUM PFARRFEST
• Weitere Bilder vom bunten Tag [⇒ mehr]

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September: Renovierung St. Josef-Clubraum

Clubraumrenovierung

Neue Wände, neue Lampen - alles neu: Der Clubraum unter der Josefkirche erstrahlt bald in einem frischen Glanz. Die jungen Leute aus dem Jugendclub haben in stundenlanger Eigenarbeit Putz von der Wand geschlagen und den Raum neu eingerichtet. Dabei wurde auch die Bar neu gestaltet. Mit einer Party im November wird der neugestaltete Raum eingeweiht.

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21. September: Pilgern light

Zusammen mit der Gemeinde Mutter vom Guten Rat in Niederrad und den Jungen Erwachsenen in der Stadtkirche machten sich rund zwanzig junge Leute auf eine Pilgerfahrt - light.

Pilgern light am Mainufer

Am Mainufer entlang ging es ganze 18 Kilometer über den Jakobsweg. Doch statt bis nach Mainz zu laufen, wurde ein wenig früher Schluss gemacht. Zwischendurch gab es spirituelle Impulse - wie auf diesen Bildern zu sehen in den Schwanheimer Dünen.

Spiritueller Impuls in den Schwanheimer Dünen Spiritueller Impuls in den Schwanheimer Dünen

Hier und da wurde bei tollem Wetter auch gepicknickt - am Ende kehrte die Pilgergruppe bei einen guten Kelsterbacher Italiener ein.

Pilger-Picknick

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Fotos: Hans-Peter Brack, Benjamin Holler,
Daniela Lukacic, Bernhard Weisenfeld, Josef Vogt

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