Kopf


2. August 2013

Informationszeile unter dem Seitenkopf
Inhalt: Textblock in der Mitte

Kinderspaß in Kraschzock

Zwei Wochen waren über dreißig Kinder
auf das Zeltlager in den Spessart gefahren

Zeltlager 2013

Breitenbrunn bei Wertheim war vom 4. bis 15. August 2013 die Heimat für 34 Kinder zwischen acht und 13 Jahren. Zwischen viel Wald und einem Bach wurde eine kleine Zeltstadt aufgebaut mit fünf Schlafzelten, einem großen Essenzelt, einer Küche, Materialzelt, einem "Zelt der Stille" und einem Unterstand zum Spülen. Zentrum des Platzes war das Lagerkreuz, auf dessen Fahne der Name des Lagers prangte.

Zeltlager 2013

Zeltlager 2013

Der Lagername "Kraschzock" war das Ergebnis eines Spiels, bei dem die Kinder Buchstaben fangen müssen. So wird dann Jahr für Jahr ein überraschender Name zusammengestellt. In Hobbygruppen wurde viel gebastelt: Das Lager wurde eingerichtet, mit Holzbänken, einer Lagerzeitung, einem Schild und dem verzierten Kreuz. Bei anderen Bastelangeboten wurden Handy- oder Jeanstaschen, Schmuck, Regenmacher oder auch Wasser-Raketen gebaut. Diese funktionierten mit ordentlich Luftdruck und flogen viele Meter weit.

Zeltlager 2013 Zeltlager 2013

Zeltlager 2013

Zeltlager 2013 Zeltlager 2013

Zeltlager 2013 Zeltlager 2013

Zeltlager 2013

Zeltlager 2013 Zeltlager 2013

Natürlich wurde auch viel gespielt. An einer großen Kiste konnten sich die Kinder mit Bällen, Frisbees oder Diabolos eindecken, manchmal wurde auch ein großes Spielfeld abgesteckt für Völkerball. In ihrer Freizeit waren auch manche Gesellschaftsspiele im Einsatz. Außerdem lockte der Kiosk mit einigen süßen Leckerein.

Zeltlager 2013

In der ersten Woche überraschte eine Sturmfront das Lager. Nicht nur halb Hessen wurde durch das Unwetter verwüstet, auch auf dem Zeltlager hat der Wind seine Spuren hinterlassen. Das "Zelt der Stille" wurde umgeworfen und ein großer - eigentlich stabiler - Pavillion weggerissen. Wichtig aber war, dass alle Schlafzelte stand hielten und die Kinder im großen Essenszelt mit Spielen bei Laune gehalten werden konnten.

Zeltlager 2013

Nach dem schlechten Sturm-Wetter wurde es dann bis zum Ende der Fahrt sonnig. Eine gute Gelegenheit also für eine ausgiebige Wasserschlacht.

Zeltlager 2013 Zeltlager 2013

Ein traditionelles Highlight des Lagers ist das Bergfest, das die Mitte der Fahrt markiert und wofür der Platz geschmückt wird. Außerdem gibt es Burger, das Lieblingsessen vieler Kinder. Jede Zeltgruppe hat mit einem Beitrag zum bunten Programm beigetragen: Dort wurde musiziert und der eine oder andere Gruppenleiter aufs Korn genommen. Auch Fernsehsendungen wurden ausgiebig karikiert.

Zeltlager 2013 Zeltlager 2013

Zeltlager 2013

Zeltlager 2013 Zeltlager 2013

Zeltlager 2013

Zeltlager 2013

Beliebt ist auch das Casino: Dafür putzen sich die Kinder besonders raus und müssen - immer paarweise - an einem strengen Türsteher vorbei. Im Casino selbst wird dann gezockt: Am Glücksrad, beim Poker oder Bingo, beim Handel an der Börse, beim Würfeln oder Kartenspielen. Später können die erspielten Punkte gegen ein leckeres Schokofondue eingelöst werden.

Zeltlager 2013 Zeltlager 2013

Zeltlager 2013 Zeltlager 2013

Beim "Piratentag" stand alles im Zeichen der Freibeuter. So bastelte jeder sein eigenes Piraten-Outfit, mit Augenklappe, Kopftuch, Boot und Schatzkarte. Beim großen Piratenspiel mussten die im Wald verteilten Gruppenleiter erlöst werden: So freute sich der "Drei-Finger-Joe" über zwei neue Finger, die die Kinder sich aber erst an anderen Stationen erspielen mussten. Abends am Lagerfeuer wurden dann Lieder gesungen, die allesamt mit der Hohen See zu tun haben.

Zeltlager 2013

Zeltlager 2013

Nach elf Tagen war die Fahrt schon wieder vorbei und das "Kraschzock"-Schild wurde gemeinschaftlich im Lagerfeuer verbrannt.

Zeltlager 2013

Möglich war die Fahrt nur wegen 15 ehrenamtlich engagierter junger Leute, die ihre Freizeit für das Zeltlager investiert haben. Von links nach rechts: Max Bacher war Zeltgruppenleiter der großen Jungs; Benjamin Holler war in der Großgruppe und hat die meisten Fotos geschossen; Robin Weiß aus der Großgruppe war DER Lagerfeuerbauer; Michael Gaul hat in der Küche ausgeholfen und war sonst in der Großgruppe aktiv; Lukas Malczewski war Lagerleiter; Luca Jehl kümmerte sich in der Großgruppe um Geländespiele; Josephine Ziegler war das erste Mal als Gruppenleiterin dabei und kümmerte sich um die kleinen Mädchen; Daniel 'Stefan' Lippok war in der Großgruppe und kümmerte sich um die Medikiste; Stephanie Platz war zusammen mit Alexandra Dorda das Küchenteam; Giuseppe Grittani betreute die kleinen Jungs; Allison Bargon war in der ansonsten männerdominierten Großgruppe die einzige Frau; Oliver Platz kümmerte sich um die Finanzen und war Lagerleiter, ebenso wie Larissa Braumann, die aber auch für die großen Mädchen da war. Janina Grittani war Zeltgruppenleiterin der mittleren Mädchen.
Unterstützt wurde das Team auch von Gemeindereferent Martin Dorda, der vor allem bei den Finanzen dem Team den Rücken frei gehalten hat und auch Pastoralreferentin Regina Schwarzer, die für einen geistlichen Impuls auf das Lager gekommen war.

MEHR ZUM THEMA
• "Dagoschlapp" nannte sich das Zeltlager 2012 [⇒ mehr]
• Spaß in "Skylufti" 2011 [⇒ mehr]
• Bilder aus "Pfuisponsky", dem Zeltlager 2010 [⇒ mehr]
• "Queciland", so hieß das Zeltlager 2009 [⇒ mehr]
• Fotos aus 2008, als das Lager "Nöxidoctahte" hieß [⇒ mehr]

Kontakt:

Martin Dorda
Gemeindereferent
Tel.: 069 / 94 33 22 23
Fax: 069 / 94 33 22 22
E-Mail: dorda@stjosef-bornheim.de

⇒ Seitenanfang

Inhalt: Ergänzungen, d.i. die rechte Spalte
 
Fuss

3714 Seitenaufrufe seit dem 18.08.13     Letztes Update: 18.08.13